"Techno macabre" (2003)
für Flöte, Violoncello und Klavier

- einsätzig
- Dauer: 6 Min.
- schwer

Ansehen und anhören:
Hubert-Hoche-Musikverlag, Bestellnummer: SA 027


Der „Techno“ übte als Tanz eine gewisse Faszination auf mich aus: Seine motorischen Manie, das Rauschhafte, aber auch die Primitivität im Rhythmischen. Es reizte mich, diesem simplen Stil „Substanzielles“ in anderen Parametern einzuverleiben und ihn zu einer Art „Groteske“ umzugestalten. Es sollte eine kleine moderne „Danse Macabre“ werden. Dabei missachtete ich grundsätzlich das sture Viertaktgruppen-Schema, um die Berechenbarkeit subtil zu durchbrechen. Neben rhythmischen und dynamischen Steigerungeren bildete ich nach und nach sich variierende Motive und Themenansätze, die auf einer polyphonen und vielschichtigeren Harmonik aufbauen.